Tuesday, December 27, 2005

Sicherheitsvorkehrungen

Zwei Dinge die ich auf meinen letzten reisen gelernt habe. Man sollte nicht versuchen mit einem Taschenmesser durch die Sicherheitskontrollen am Flughafen zu kommen, und wenn man es doch tut sollte das Handgepäck aus einer verschließbaren Tasch bestehen aus der nichts rausfallen kann wenn sie zu ist. Sonst kann es leicht passieren das man das das Handgepäck mit Messer einchecken muß und die Tasche zwar ankommt aber das Messer irgendwie verschwunden ist. Sollte eigentlich selbstverständlich sein, und auf dem Hinflug habe ich auch daran gedacht und das Messer in die große reisetasche gepackt, aber auf dem Rückflug habe ich das Messer einfach in der Hosentasche vergessen.

Der zweite Hinweis betrifft Militärausrüstung, Klamotten und Taschen insbesondere Rücksäcke. Ansich stellen die zwar für keinen eine Gefahr dar, aber unbedenklich scheinen sie nicht zu sein. Denn man kommt damit nicht überall so leicht rein, zb. in die Dohány Synagoge. Wenn man dann niemanden hat der draußen vor der Synagoge auf den BW Rucksack (oliv) aufpaßt oder man nach kurzer einer kurzen Diskussion nicht doch reingelassen wird hat man pech. Vielleicht war es auch die Kombination Deutscher & BW Rucksack, ich weiß es nicht. Aber schön anzusehen und interessant ist die Synagoge auf jedenfall.

3 comments:

Karsten Matthias said...

Moment mal, du warst in Budapest über Weihnachten oder wie oder was? Mach mal ein bisschen mehr als nur Andeutungen auf deinem Blog...

Engelke said...

Ne das mit der Synagoge ist schon länger her, ich war nur in der Woche vor Weihnachten in Stuttgart bei meiner schwester, da ist das mit dem Messer passiert.

Kathrin said...

Und ich war diejenige, die in Budapest Engelkes Rucksack unter Einsatz ihres Lebens gegen sämtliche Synagogen-Bodyguards verteidigt hat... :-)Der Inhalt war aber auch höchstexplosiv - ich sach nur: Tomaten...