Sunday, March 27, 2005

Rückblick, Reinschaun, Vorschau

Seit einer Zeig schaue ich mich in der Blogszene um und entdecke mehr und mehr Blogs deren Autoren in Hamburg leben aber schon auf die dreißig zugehen. Da ist Herr Paulsen, Don Dahlmann, Sebas und Anke. Alles nette Herren und Damen die sehr meist amüsantes oder anderweitig lesenswertes schreiben.

Einer von denen organisiert zudem Kaffee.Satz.Lesen in den Baderanstalten, wo ich mich letzte Woche zum ersten mal einfand. Nach fünf Stockwerken Treppensteigen betrat ich in einen sehr urigen Raum, der zur Hälfte aus einer Tribüne bestand auf der nur noch sehr wenige Sitzplätze frei waren. Ich setzte mich sehr ungünstig hin, sah viel von der Säule die mitten im Raum steht und wohl die Decke trägt. Das macht mir aber nicht sehr viel aus denn es ging ja um das hören der Vorträge, wenn ich meinen Kopf etwas zur Seite bewegte konnte ich die Autoren doch noch ein bischen sehen. Hinter dem Vortragsraum befand sich das Café, in diesem gab es eine nicht geringe Auswahl an exquisiten Kuchen sowie Wein, Limonaden und Kaffee. Da meine Begleitung fastete aß ich den Kuchen allein, Birne-Schokolade.

Zu hören gab es Geschichten über lesbische Paare beim Asiaten, Pinkeln nach der Sauna, ein sterbendes Hotel und nächtliche Anrufe: „Alles löschen“. Bis auf das Hotel gab es viel zu lachen, so daß ich mir vorgenommen habe am vierten Sonntag das Monats immer Kuchen essen zu gehen.

Galore ist eine Interviewmagazin, das ich wegen der Judith Holofernes, die auf dem Cover zu sehen ist, gekauft habe. Das ist wirklich sehr schön sich nur auf Interviews zu konzentrieren, es gibt zwar noch ein Editorial, Lesebriefe, kurze CD, DVD und Buchrezensionen. Aber die sind nur am Rand. Zu den Interviews gibt es sehr große Bilder der Personen. Was bei Judith und Eva Padberg ein besonderer Augenschmauß ist.

In Dummy habe ich noch garnicht reingeschaut, aber ich habs auch wegen des Covers gekauft. Ein Rotes pixeliges Bild, in der Mitte steht Sex und darum dreht sich die gesamte Ausgabe. Das Bild stellt einen Bauch dar, oben der Nabel unten Haare, und etwas anderes das ich noch nicht ausmachen konnte. Ist nicht gerade billig mit sechs Euro, aber erscheint auch nur vierteljährlich. Nennt sich Gesellschaftsmagazin, was das heißen soll werde ich wohl hoffentlich nach der Lektüre rausfinden.

Wednesday, March 09, 2005

Zwei Wochen

Mit Faulheit und aber auch Neugier gehe ich die letzten beiden Wochen der Semesterferien an. Eine Finnisch- und einen Matheprüfung stehen an, für die ist noch nichts gelernt ist. Es gibt ja noch andere interessante Dinge die gelesen werden wollen: SICP, The Humble Programmer, A Penetration Analysis of the Michigan Terminal System, The Watershed Transform: Definitions, Algorithms and Parallelization Strategies und mehr. Das letzte Paper muß ich lesen, der rest ist bis auf SICP recht kurz, es sollte also schaffbar sein. Wenn es doch nichts wird ist es auch okay, schließlich lese ich das rein aus eigenem Interesse.

Dann muß ich noch ein Referat über "Blackboard Architekturen" schreiben, das ist seit über einem Jahr fällig, ich hoffe ich bekommen den Schein dennoch.

Nachtrag zu "Verliebt sein": Ein Korb ists geworden.

Prädikat sehr wertvoll: Sohpie Scholl - Die letzten Tag
Nicht leicht zu verdauen: Das Meer in mir

Wednesday, February 09, 2005

Erkältung

Eine schrääkliche Erkältung habe ich mir am Montag geholt, da hilft nur warm einpacken, Milch mit Honig und Carla Bruni lauschen. Ich verstehe sie zwar nicht (als ich die Wahl hatte war mir die Tote Sprache lieber), aber es kommt mir bei Musik selten auf den Text an, Hauptsache das Ohr ist entzückt.

Eigentlich hatte ich gehofft auch eine CD von Nina Gordon im Laden zu finden und anzutesten, leider war sie aber weder bei Independent noch Rock/Pop zu finden. Nun denn, dann ich halt nur mit einer Frau nach Hause.

Saturday, February 05, 2005

Kulturtrip

Momentan bin ich auf dem Kulturtrip, Theater, Musical, Oper, Konzerte und Lesereihen.

Für das Musical mußte ich mich nich weit vor die Tür wagen, Tanz der Vampire findet ja praktischerweise bei mir vor der Haustür statt. Leider ging ich aber mit zu hohen Erwartungen in die Flora. An einem Musical soll wohl eher die Performance begeistern und die Geschichte nur einen Grund für Kostüme und Gesang liefern. Ich war also etwas enttäuscht und vermisste die Moral der Geschichte.

Richtig auf den Geschmack bin ich aber erst bei der Generalprobe von „Amys Welt“ im Ernst Deutsch Theater gekommen.

Donnerstag war ich dann, wie schon angekündigt in Onegin. Mein erstes mal in einer Oper. Das Stück hat mir sehr gefallen auch wenn ich die Texte kaum verstehen konnte und mich die männlichen Hauptdarsteller nicht sehr überzeugt haben. Im gegensatz du den Damen Tatjana und Olga wirkten die Herren Onegin und Lenski immer sehr angestrengt und angespannt als würden sie gleich ein Ei legen.

Heute Abend gehts weiter mit einem Orgelkonzert in der Hauptkirche St. Petri:

„Abschied von der Beckerath-Orgel“. Benefizkonzert zugunsten des St. Petri Orgelprojektes - an ein, zwei und drei Orgeln und mit anderen Instrumenten, Claus Bantzer, Eberhard Lauer, Manuel Gera, Daniel Stickan und TonusTrio, Karl Bernhardin Kropf, Thomas Hettwer, Mark Baumann und Thomas Dahl

Valentinstag steht eine Kino-Preview an: „Sophie Scholl - Die letzten Tage“, die Begleitung steht leider noch aus.

Am letzten Sonntag des Monats geht es in die rederei Kaffe.Satz.Lesen 18.

Und leider frühestens im nächsten Monat in ein spanisches Stück.

Wednesday, February 02, 2005

Blog Allerlei

Nina Hagen (schreckliche Website) tritt in der DNA Lounge von Jamie Zawinski auf.

Steffanie ist zurück.

Herr Paulsen kocht Brathähnchen und zerfallene Klöße.

und Ich gehe jetzt Klavier üben

Tuesday, February 01, 2005

Donnerstag Abend

Onegin - Eine Kammeroper

Lyrische Szenen in drei Akten

Saturday, January 22, 2005

Verliebt sein

ist einerseits schön aber macht die Sache nicht einfacher. Wenn ich nicht verliebt bin fällt es mir leichter mit der Frau zu reden, aber so mache ich mir zuviel Gedanken und bewundere ihre Schönheit. Es frustriert und das frustriert noch mehr.

Wenn ich es mir aussuchen könnte hätte ich mich erst später in K. verliebt und würde sie erstmal kennenlernen wollen. So ist es aber "ernst" für mich , da macht die Enttäuschung im Hintergrund Druck. Wenn sie da ist habe ich Angst das, wenn ich nicht schnell genug bin, jemand sie mir wegschnappt.

Nach dem blödem Traum wollte ich die Sache eigentlich lockerer angehen aber mit diesem Hemmschuh, der eigentlich ein Gefühlsverstärker ist, habe ich mehr Angst zu stolpern und mache mir zu viel Sorgen.

Leben, Luft & Liebe: Öffnen verpflichtet zum Kauf.

Saturday, January 15, 2005

Träume

Das man in einem Alptraum aufwacht ist ja nichts unbekanntes und mir auch schon passiert, aber gestern habe ich mich so geärgert das ich davon aufgewacht bin.

Thursday, January 13, 2005

USB Freuden

Unter der Überzeugung das Super Nintendo Spiele besser mit einem Gamepad spielen lassen habe ich mir letzte Woche Dienstag ein solches gekauft, das netterweise auch Zwei Buttons an der richten Stelle für Start und Select hat. Leider gestaltet sich das zusammenspiel zwischen Linux und USB Geräten nicht immer so leicht wie man es erwarten könnte, so das ich den halben Tag damit verbracht habe das ding zum laufen zu bekommen und es erst am nächsten Morgen benutzen konnte.

Ich bin zwar nicht der erste der das Problem hatte, aber das ich meinen Kernel auf einen Hybrid 32/64bit upgegraded hatte macht die Sache nicht einfacher. Wenn man das Gamepad anschließt kann man keine weiteren USB Geräte anschließen da der Treiber bei der initialisierung festhängt. Die schon angeschlossenen Geräte funktionieren aber weiterhin. Sollte man das Gamepad während des Bootvorgangs schon angeschlossen haben darf man es wieder rausziehen und wieder neustarten da er kurz nach dem laden der USB-Treiber hängt. Irgendwie hatte ich es sogar geschafft die USB-Treiber von Windows zu deinstallieren, ohne das ich etwas in Windows gemacht hatte.

Nach einigem Googlen bin ich auf die Ursache des Problems gestoßen, ein bug im USB-Treiber. Weil es keinen neueren Kernel für Debian Sid gibt der das Problem behebt mußte ich selber Patchen. Damit fingen die größeren Probleme an. Die Kernel-Quellen in Debian installieren, dann in mehreren anläufen per hand patchen (Probleme mit tabs und >), und ja wie kompiliere ich eigentlich nur den Teil vom Kernel den ich wirklich brauche passt der dann auch zu meinem installierten kernel? Wenn die Module zum installierten Kernel passen sollen und ich nicht den Kernel selber konfigurieren will bräuchte ich die Konfiguration von meinem installierten Kernel. Die liegt, wie ich nach viel Google rausgefunden habe, in /boot/config-. Ok Treiber gepatcht, Kernel konfiguriert fehlt nur noch make.

Wenn da nicht noch der Hybrid kernel wäre, mit dem kann nicht einfach so einen neuen Kernel compilieren, also alten Kernel installieren, aber das geht auch, wieder wegen dem Hybriden, nicht ohne weiteres. mkinitrd versagt da seinen dienst, auch hier wieder Googlen führt zu einem ldd shell script. Danach klappte die Kernel-Installation, neustart, Kernel kompilieren, am nächsten Morgen die USB Module in /lib/modules... kopieren und endlich konnte Ich mit meinem Gamepad spielen.

USB-Patch: http://marc.theaimsgroup.com/?l=linux-usb-devel&m=109292956316049&w=2
ldd script: http://lists.debian.org/debian-kernel/2004/11/msg00041.html

Saturday, January 01, 2005

Update

Neues Jahr, neue Seite, endlich online aber noch nicht fertig.

Mein iBook will nicht mehr, scheint aber der bekannte Fehler zu sein.

Es war etwas ärgerlich auf dem 21C3 kein Netz zu haben, dafür war es sehr informativ.

Wenn ein Film erst ab 6 freigegeben ist kommt man nicht mit einer vierjährigen rein.

Zu Sylvester ein paar alte Schulfreunde getroffen, danach ausgeschlafen. Nach diesem Semester kommt einer wieder aus Kassel zurück.

Noch keinen Plan was ich an meinem Geburtstag mache.

Tuesday, November 23, 2004

Ostfriesisch & Half-Life 2

Angeregt durch die Podcasts von Steffanie habe ich Heute meinen ersten eigenen Podcast produziert. Es hat ein bißschen gebraucht, da ich bisher kein Aufnahmeprogramm für meinen Mac hatte und mein Headset für den PC zu verrauscht ist. Aber dank Rainer Joswig bin ich auf Audacity gestoßen.

podcast logo (8 Minuten 1,1MB)

Sunday, November 07, 2004

Natürlichsprachliche Schnittstellen

Ich weiß noch nicht ganz was ich damit machen soll, aber John hat über Natürlichsprachliche Systeme mit Lisp geschrieben.

Um ehrlich zu interessiert es mich nicht sehr, wenn ich meinem Computer über das Mikrofon befehlen kann was er tun soll, ich sitze vor dem Ding und statt Maus und Tastatur zu benutzen (was schneller wäre) Spreche ich mit dem PC. Wenn mich Jemand dabei hören würde wäre es sicher komisch, denn man muß ja deutlich und laut sprechen, was wiederum sehr unnatürlich ist, und wenn man es dann noch dreimal wiederholen muß …. Diese Vorstellunge reißt mich nicht vom Hocker, genausowenig wie einen Rechner als Übersetzer zu benutzen.

Aber so ein Programm daß ich nach dem Status von dem System Fragen kann, wie in dem vorgenannten Beitrag, reizt mich schon. Oder wie wäre es damit, weil ich keine vernünftige Anlage habe, höre Ich meine Musik über den Computer und statt daß Ich auf irgendwelche Knöpfe drücke könnte das Programm doch auf Sätze wie „Das Lied gefällt mir&ldquo, „Ich möchte ein anderes Lied hören“, „Das Lied mag ich nicht“, „Ich habe Lust auf Kings of Leon“, (Telefonklingeln) reagieren. So könnte ich beim Abwaschen gute Musik hören ohne meinen Mac naß zu machen.

Deutsch im Finnisch-Unterricht

Korrektur: Es gibt im Finnischen einen Perfekt!

In der Finnischen Sprache gibt es kein Perfekt stattdessen wird der Imperfekt (Präteritum) benutzt und wenn man von dem F. Sprache ausgeht gibt es keinen Passiv in der Deutschen Sprache. Damit setzt man sich auseinander wenn man Finnougristik Studiert, kein Wunder das man mit diesem Fach keine Arbeit findet.

Noch mal zum Perfekt, der ersetzt im der Deutschen Sprachgebrauch den Imperfekt, wer sagt denn noch „Ich buck den Kuchen“?. Siehste, stattdessen sagt man doch „Ich habe den Kuchen gebacken, vielleicht ist das Beispiel nicht so schön aber wenn es dafür schon ein Wort gibt ist es wohl doch ein Phänomen: Präteritumsschwund. Ein besseres Beispiel Imperfekt: „Ich lief zum Bahnhof“ vs Perfekt: „Ich bin zum Bahnhof gelaufen“

Soviel zur Sprachwissenschaft, das ist nicht ganz mein Ding, die Schule ist auch länger her … aber Ich hole es irgendwann nach.

Etwas für die Ohren

Ein neuer Blog-Fund: Deutsch für Anfänger. Eine Schwedin mit einer sehr schönen Stimme die Deutsch lernt und auch auf Deutsch bloggt.

Hm, mein Finnisch, ich sollte mich mehr darum kümmern, Hausaufgaben machen einfach Texte auf Finnisch lesen zb. aus dem Helsinginsanomat und auf Finnisch bloggen (?). Tu was, tu was, und schätze den Imperfekt (Ich buck den Kuchen).

Thursday, November 04, 2004

Pläne

In den nächsten Semesterferien muß ich unbedingt Urlaub im Ausland machen, am besten in Finnland um endlich meine Sprachkenntnisse anzuwenden und einen Ansporn zu haben diese auch mal zu verbessern, sprich auch außerhalb des Finnischunterrichts Vokabeln und Grammatik lernen.

Aber bevor das soweit ist muß ich dafür erstmal genug Geld verdienen und lernen mit der Fotokamera umzugehen.

Ein anderer Plan hat Heute konkretere Formen angenommen, die Website meiner Gemeinde bekommt bald ein neues Layout und, weil niemand mit dem altem System zurecht kommt, auch ein neues CMS für das ich zuständig bin.

Wednesday, November 03, 2004

Platte des Monats

Kings of Leon - Aha Shake Heartbreak

Seitdem ich sie Heute gekauft habe lief bisher noch nichts anderes. Aha Shake Heartbreak hat mich auf Anhieb beim reinhören im Laden überzeugt. Vom Sound ich würde sagen sie bleiben sich selbst treu, legen aber noch einen drauf.

Sunday, October 31, 2004

Assoziationen

Es ist interessant wie man Texte mit vielen Links liest. Mir ist jedenfalls aufgefallen das, Ich bei den Texte von Assoziations-Blaster, die mit Hyperlinks nur so durchsetzt sind, zwischen Links immer Pausen mache. Ich lese also nicht den ganzen Satz sondern die Links immer Wortweise.

Auch sehr interessant was Netzmanipulation angeht insert_coin.

Saturday, October 30, 2004

Heute angekommen

Heute angekommen
  • Contemporary Linguistics für Einführung in die Linguistik für Studierende der Finnougristik und hoffentlich auch für meinen Schwerpunkt im Informatik Studium
  • Ein Moleskin das hoffentlich nicht so leicht verschleißt wie das Notizbuch, das ich momentan in meiner Gesäßtasche rumtrage.
  • Batterien für meine Digitalkamera, damit mir während meines Besuchs bei meiner Schwester in Stuttgart nicht der Strom ausgeht.
  • Ein Spiegel im Briefkasten, ich bin zu faul für eine Tageszeitung und mir sind Zeitungen auch zu groß.
  • Technology Review vom Zeitschriftenladen, Abo ist heute bestellt worden.
  • CD-Rohlinge damit ich ein Backup von wichtigen Daten machen kann um danach Ubuntu zu installieren.
  • Gummibärchen, die gab es umsonst.

Thursday, October 28, 2004

das wars

Ich habe die letzte Prüfung vom letzten Semester bestanden. Damit sieht es bei den Prüfungen vom SS04 garnicht so schlecht aus:

IMGF1/2F3/4T3/4
4.02.3 (5.0)2.72.0

Sunday, October 24, 2004

piano dreams

Some months ago I had a strange dream, strange because it was emotionally intense and unusual wrt what happened in it. I was not processing what happened the day before nor was it very surreal, it was not the “usual strangeness” of a normal dream.

I do not remember most of it, but three things stuck. I played at a piano, Michael (band leader at our church) played guitar and I sung a song. I did not know the lyrics but improvised on the spot, not having to think about words, they just flowed out of my mouth.

It was amazing, I did not know how to play piano, nor did I know the song. I just sat down and started playing & singing.

I was so happy making music, moved to tears in the dream. Waking up in disbelief that I could be that moved by a dream, I touched my eyes to discover that tears really were running down my face. Even now when I write and recall it, it is still very touching.

I did play piano when I was younger, but stopped at about ten. I do sing in the youth group at our church. So I would not rate myself high, but in the dream I just knew, I just knew how to sing and play as if I had done nothing else in my life. It is the second dream that touched me so deeply and I believe both were God touching my life, something he wants to tell me, not a order of his, but something he wants to share with me.

Until thanksgiving nothing came of it, I enjoyed it but took no action. At thanksgiving however we had a meal in the church and I sat at a table with our second pastor and the young (and attractive) piano player. The pianist told of spoiled children she is teaching, how she learned playing and church music. It took some weeks but today I asked her if she can give me piano lessons. Making my dream reality.